Sibylle Pasche https://sibyllepasche.com/home/ Sculptures, Skulpturen, Paintings, Bilder, Mixed Media, Marmor, Marble Fri, 24 May 2024 07:14:36 +0000 de hourly 1 Der Kunstmarkt ist undemokratisch – eine interessante Analyse! https://sibyllepasche.com/2024/05/23/der-kunstmarkt-ist-undemokratisch-monopol-magazin/ https://sibyllepasche.com/2024/05/23/der-kunstmarkt-ist-undemokratisch-monopol-magazin/#respond Thu, 23 May 2024 15:10:05 +0000 https://sibyllepasche.com/?p=3559 "Der Kunstmarkt ist undemokratisch"
Die Qualität von Kunstwerken kann man nicht messen, den Erfolg von Künstlern schon: Magnus Resch hat mit Wissenschaftlern die Karrieren von einer halben Million Künstlern untersucht, das Ergebnis der Studie ist jetzt im "Science"-Magazin erschienen. Silke Hohmann traf den Gründer und Autor zum Gespräch

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Der Kunstmarkt ist undemokratisch – Monopol Magazin

Die Qualität von Kunstwerken kann man nicht messen, den Erfolg von Künstlern schon: Magnus Resch hat mit Wissenschaftlern die Karrieren von einer halben Million Künstlern untersucht, das Ergebnis der Studie ist jetzt im „Science“-Magazin erschienen. Silke Hohmann traf den Gründer und Autor zum Gespräch (Link zum Artikel).

Magnus Resch, Sie haben gemeinsam mit einem Team von Datenwissenschaftlern versucht, den Erfolg von Künstlern zu vermessen. Mit welcher Prämisse sind Sie eingestiegen?
Daten, Daten, Daten! Als Ökonom betrachte ich den Kunstmarkt durch Zahlen. In meiner Doktorarbeit analysierte ich, was eine Galerie erfolgreich macht. Ich wollte mich jetzt auf Künstler konzentrieren. Durch meine App hatte ich endlich die Daten dafür. Damit sprach ich die Netzwerk-Theoretikern Laszlo Barabasi und Sam Fraiberger an. Drei Jahre arbeiteten wir an dem Paper.

Zu welchen Ergebnissen kamen Sie? Wurden Sie überrascht?
Ich war erstaunt, wie undemokratisch der Kunstmarkt ist. Es gibt ein kleines Netzwerk von Institutionen, die den Erfolg gepachtet haben. Hier werden die Superstar-Künstler gemacht, die unsere Enkel im Museum bestaunen. Alle anderen sind in Insel-Netzwerken, weit weg vom gelobten Land und ohne große Erfolgsaussichten.

Heißt das, wer am Anfang in den richtigen Kreisen verkehrte, bleibt drin, die in den weniger erfolgreichen auch?
Leider ja. Das Netzwerk ist undurchlässig – Aufstiegschancen gleich null. Fängt man einmal in der Insel an, bleibt man auch da. Der Kunstmarkt gleicht dem Kastensystem in Indien.

Von welchen Netzwerken sprechen Sie?
Die üblichen Verdächtigen sind die Einflussreichsten: MoMA, Guggenheim und Gagosian Gallery, zusammen mit der Pace Gallery, Metropolitan Museum of Art, Art Institute of Chicago, and National Gallery of Art in Washington, D.C. – natürlich alles Amerikaner und die meisten in New York.

Das sind Institutionen und Händler, die viel Erfahrung und einen geschulten Qualitätssinn haben. Stellen Sie die in Frage?
Natürlich nicht. Larry Gagosian ist ein großartiger Unternehmer. Er bringt seine Künstler in den Top-Museen unter. Das ist sein Geschäftsmodell. Er nutzt dafür sein Netzwerk – so wie es jeder andere Unternehmer auch macht. Da sein Netzwerk besonders relevant ist, bestimmt er, was gute Kunst ist. Er ist der Tastemaker unserer Generation.

Was ist mit „späten Karrieren“ oder Entdeckungen von Künstlern, deren Œuvre viele Jahre jenseits der öffentlichen Wahrnehmung entstand?
Sie sind die absolute Ausnahme. Wir haben eine halbe Millionen Künstler untersucht. Nur 240 Künstler haben den Aufstieg geschafft – also haben in schwachen Institutionen angefangen und konnten dann doch bei Top-Institutionen ausstellen. 240 von 500.000!

Haben Sie Parameter gefunden, um künstlerische Qualität zu beziffern?
In den meisten Künsten kann Qualität nicht gemessen werden. Im Sport ist das einfacher: Der beste Golfer ist der, der am wenigsten Schläge braucht. Der beste Sprinter ist der, der die 100 Meter am schnellsten rennt. In der Kunst geht das nicht. Hier übernimmt das Netzwerk. Ein paar Kuratoren, Galeristen, Museumsdirektoren und reiche Sammler bestimmen, was gute Kunst ist – und was unsere Kinder im Museum bestaunen dürfen.

Was braucht ein Künstler Ihren Untersuchungen nach also?
Man muss Unternehmer sein. Also knallhart am Aufbau seiner Marke arbeiten und netzwerken, um die richtigen Leute kennenzulernen. Es geht nicht darum, der beste Maler und der kreativste Kopf zu sein. Es ist erschreckend, dass Künstler an den Akademien lernen, wie man den Pinsel hält, aber nicht, wie der Kunstmarkt funktioniert. Ich plädiere seit Jahren für mehr Management in der Kunst.

Folgt man Ihren Strategien, könnte jeder zum erfolgreichen Künstler werden?
Ja. Kunst ist subjektiv. Was mir gefällt, muss Ihnen nicht gefallen. Und hier setzt das Netzwerk ein. Es übernimmt die Bewertung und gibt der Kunst ihren Wert. Es ist also ein Irrglaube zu meinen, dass erfolgreiche Künstler besonders talentiert sind. Erfolgreiche Künstler sind schlichtweg im richtigen Netzwerk.

Versuchen Sie, mit Ihren Ansätzen wie auch bei Ihrem Buch „Management für Kunstgalerien“ und der aktuellen Studie, die wolkige, teilweise willkürlich wirkende Wertschöpfungskette in der Kunst endlich dingfest zu machen?
Der Kunstmarkt hat ein Riesenroblem: Keiner kauft Kunst. Die Anzahl der verkauften Werke ist seit Jahren rückläufig, zwischen 2007 und 2017 sogar um 20 Prozent gesunken. 30 Prozent aller Galerien machen Verlust. Gleichzeitig hört man ständig von Rekordpreisen. Die Wahrnehmung ist verzerrt, weil es zwei Welten gibt. Das Top-End-Segment und der Rest. Das Top-End-Segment ist das zentrale Netzwerk, das ich eben beschrieben habe. Hier sind die Superstar-Künstler und die Markt-Macher. Im Rest ist schlichtweg jeder andere, also 99.9 Prozent aller Galerien und Künstler. Und die leiden. Die Leute mit Einfluss haben natürlich ein Interesse daran, dass alles so bleibt. Die Top-Galeristen wollen die Preise oben halten, die Künstler wollen relevant bleiben, die Sammler nicht einen Wertverlust ihrer Assets erleben. Was mich wundert, ist, dass alle Insel-Institutionen beschäftigt sind, Ausstellungen zu organisieren, anstatt dagegen auf die Barrikaden zu gehen! Es braucht also eine Intervention von außen.

Klingt als würden Sie gerne nach den Erkenntnissen aus Ihrer Studie ein Programm aufstellen. Welches?
Als Unternehmer tut es mir zwar in der Seele weh, nach politischer Intervention zu rufen, aber die braucht es wohl. Staatliche Museen müssen Künstlern Ausstellungen geben, die nicht von den Top-Galerien kommen. Das könnte in einem Äquivalent zu „Blind Auditions“ gemacht werden, so wie in amerikanischen Orchestern nicht selten offene Stellen besetzt werden. Oder durch eine Lotterie.

Eine Umverteilung, die auch eine Einbuße von Qualität bedeuten könnte, oder?
Es gibt keine Qualität in der Kunst. Das hat Duchamp mit seinem Urinal doch schon 1917 bewiesen. Wie kann ein Pissoir qualitativ hochwertige Kunst sein? Das ist doch Blödsinn. Umverteilung ist daher das falsche Wort. Ich nenne es Fairness und Gleichberechtigung, damit jeder erfolgreich werden kann – ganz unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe und sexueller Orientierung.

Welches Ziel verfolgen Sie damit?
Mein Ziel ist es, den Kunstmarkt transparenter zu machen, damit mehr Leute Kunst kaufen. Davon profitieren alle, vor allem Künstler und Galeristen. Es geht darum den Markt zugänglicher, fairer und ehrlicher zu machen. Meine App, die wie „Shazam“ für Kunst funktioniert, ist ein erster Schritt. Meine Bücher („Managament von Kunstgalerien“) und diese wissenschaftliche Analyse sind weitere. Ich bin kein Träumer. Es ist ein weiter Weg.

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Zwiegespräch mit Bäumen – Kunstprojekt des Kulturforums Berneck https://sibyllepasche.com/2024/04/26/zwiegespraech-mit-baeumen-kunstprojekt-des-kulturforums-berneck/ https://sibyllepasche.com/2024/04/26/zwiegespraech-mit-baeumen-kunstprojekt-des-kulturforums-berneck/#respond Fri, 26 Apr 2024 13:16:19 +0000 https://sibyllepasche.com/?p=3547 Winterschlaf - Frühlingserwachen
Skulptureninstallation von Sibylle Pasche

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Zwiegespräch mit Bäumen – Kunstprojekt des Kulturforums Berneck

Markus Buschor, Alpha-Rheintal-Platz, Ingrid Tekenbroek, Kübachbrunnen, KUSPI024, Buswendeplatz, Urs Fritz, Torkel Oberdorf, Sibylle Pasche, Heiligkreuz-Kapelle, Isabel Rohner, Katholische Kirche, Peter Federer, Mehrzweckhalle Westseite, Jürg jenny, Lindenhausplatz, Simon Kness, Schloss Grünenstein, Balgach.

Winterschlaf – Frühlingserwachen, Marmor und Steine, 2024
Eine Skulpturen Installation von Sibylle Pasche  vor der Heiligkreuz-Kapelle in Berneck

„Nahrung, Schatten, Sauerstoff, Trost spendende Linde hier. Pures Lebenselixier. Sinnlichkeit und Licht versprühende Skulptur dort, den Rhythmen und Gesetzen der Natur folgend, in sich selbst ruhend, standhaft, freundlich. Oase der Stille, geheimnisvoll, leuchtend, ungewöhnlich, ein zufällig gestrandeter ‚Findling‘. Ruhepol in unsicheren Zeiten, erdgebunden, beständig. Fels in der Brandung in einer von Schnelllebigkeit und Oberflächlichkeit geprägten Gesellschaft. Kraftvoller Einklang, zeitlose Schönheit. Ei, in sich geschlossen, Symbol der Entstehung (Genesis), des Lebenszyklus, Geburt und Tod. Grabsteine, Steine gegen das Vergessen; Mahnmale, Steine für das Leben. Moment um innezuhalten, zu sinnieren. In Stein gemeisselte Worte, zeitlose Grundwerte. Gestern, heute und morgen, für die Ewigkeit.“

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Forma e Suggestione – Sibylle Pasche & Arnaldo Ricciardi https://sibyllepasche.com/2023/11/07/forma-e-suggestione-sibylle-pasche-arnaldo-ricciardi/ https://sibyllepasche.com/2023/11/07/forma-e-suggestione-sibylle-pasche-arnaldo-ricciardi/#respond Tue, 07 Nov 2023 10:51:44 +0000 https://sibyllepasche.com/?p=3402 Der Beitrag Forma e Suggestione – Sibylle Pasche & Arnaldo Ricciardi erschien zuerst auf Sibylle Pasche.

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Forma e Suggestione – Sibylle Pasche & Arnaldo Ricciardi

«Ich glaube, dass eine zwingende Kraft in einer klaren und einfachen Arbeit liegt. Ich habe mich für einen Ansatz entschieden, der direkt, eindeutig und einfach, aber gleichzeitig sehr sinnlich ist.»

SIBYLLE PASCHE
Natürliche Strukturen und Veränderungsprozesse sind die Inspirationsquellen der Zürcher Künstlerin Sibylle Pasche. Ihre Skulpturen aus Marmor sind wohlproportioniert, aber nie ganz perfekt. Oft brechen filigrane Spitzen oder blasenförmige Rundungen die glatt geschliffene Oberfläche auf. Es ist die Spannung zwischen dem Material und der Wahrnehmung des Betrachters, die Sibylle Pasche in ihren Arbeiten interessiert.

Vernissage: Dienstag, 7. November 2023, 18:00 – 20:00
Finissage: Donnerstag, 1. Februar 2024, 18:00 – 20:00

Zürcher Kammerorchester-Verein
Seefeldstrasse 305 | 8008 Zürich | 044 552 59 00 | info@zko.ch|zko.ch

Das Zürcher Kammerorchester ZKO ist während Konzerten und Anlässen, sowie nach Vereinbarung geöffnet, der Eintritt ist frei. Sie und Ihre Freunde sind ganz herzlich willkommen.

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Notte di Stelle https://sibyllepasche.com/2022/10/06/notte-di-stelle/ https://sibyllepasche.com/2022/10/06/notte-di-stelle/#respond Thu, 06 Oct 2022 12:31:39 +0000 https://sibyllepasche.com/?p=3413 Der Beitrag Notte di Stelle erschien zuerst auf Sibylle Pasche.

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Notte di Stelle

I had the pleasure to sell and install my first sculpture in black Swedish Granite (Nero Assoluto) in a beautiful garden on Lake Zurich. Wonderful to see the same sculpture placed during snowfall some time later in autumn.

Notte di Stelle, Black Granite (Nero Assoluto), 59 x 72 x 73 cm, 2018

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9th Beijing Biennial, Beijing, China, 2022 https://sibyllepasche.com/2022/01/21/9th-beijing-biennial-beijing-china-2022/ https://sibyllepasche.com/2022/01/21/9th-beijing-biennial-beijing-china-2022/#respond Fri, 21 Jan 2022 13:50:20 +0000 https://sibyllepasche.com/?p=3421 Der Beitrag 9th Beijing Biennial, Beijing, China, 2022 erschien zuerst auf Sibylle Pasche.

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9th Beijing Biennial, Beijing, China, 2022

I am happy to announce that I have been proposed by the Swiss Embassy in Beijing to represent Switzerland at the 9th Beijing International Art Biennale 2022. The curatorial committee of the Biennale officially selected my artwork – an abstract white marble sculpture. The Biennale will take place during the Olympic Games at the National Art Museum of China in Beijing from January 18th to March 1, 2022

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Schwebende Steine… in einer gespaltenen Gesellschaft – in crazy Times (VI) https://sibyllepasche.com/2021/11/17/schwebende-steine-in-einer-gespaltenen-gesellschaft-crazy-times/ https://sibyllepasche.com/2021/11/17/schwebende-steine-in-einer-gespaltenen-gesellschaft-crazy-times/#respond Wed, 17 Nov 2021 11:20:00 +0000 https://sibyllepasche.com/?p=3060 Der Beitrag Schwebende Steine… in einer gespaltenen Gesellschaft – in crazy Times (VI) erschien zuerst auf Sibylle Pasche.

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Schwebende Steine… in einer gespaltenen Gesellschaft

Die beiden Freilicht-Ausstellungen in Küsnacht/Erlenbach und in Bad Ragaz waren ein Highlight in diesem Sommer/Herbst 2021 und ich möchte mich bei all jenen bedanken, die den einen oder anderen Ausstellungsort besucht haben. Ich bin in diesen Wochen mit dem Abbau und diversen Skulpturen-Transporten beschäftigt. Die Steine sind wieder in Bewegung und schweben durch die Lüfte. Einige sind wieder zurück, andere gehen demnächst auf Reisen. Auch in meinem Atelier stehen einige Veränderungen an. Das ist ein gutes Gefühl! Gerne werde ich Sie zu gegebener Zeit mit Bildern und Infos dazu auf dem Laufenden halten.

Derweilen scheint die Welt wieder ihren fast gewohnten Lauf zu nehmen. Ein Grossteil der Menschen wähnt sich denn auch in der Normalität zurück und geniesst die neu errungenen Freiheiten und die Rückkehr des sozialen Lebens in vollen Zügen. In der Trunkenheit dieses fragilen Seelenfriedens fernab von Politik und Interessenkonflikten ist es verständlich, dass viele Menschen vor den aktuellen Missständen lieber die Augen verschliessen und von den vielen Ungereimtheiten, die überhaupt zu dieser Situation führen konnten, weniger denn je wissen wollen. Wir befinden uns jedoch immer noch im festen Griff von Restriktionen, Angstpropaganda und einer nicht enden wollender Impfkampagne, die die Geister entzweit.

Haben Sie sich in den letzten Herbst(ferien)wochen nicht auch gefragt, weshalb die Reisebeschränkungen gerade bei ziemlich entspannter Lage am Tiefpunkt der Pandemie-Kurve, so massiv verschärft wurden? Weshalb man gerade jetzt mit Massentests auch an Primarschulen Unruhe stiftet? Weshalb die Maskenpflicht trotz Impfung immer noch aufrecht erhalten bleibt und Ein- und Ausreise-Tests neu auch noch von Formularen mit allen persönlichen Angaben zu unserem Ferienaufenthalt ergänzt werden müssen? Fragen Sie sich manchmal nicht auch nach dem Sinn und ob die Verhältnismässigkeit noch gegeben ist? Ob es hierbei wirklich um unsere Gesundheit geht oder ob gerade getestet wird, wieviel Kontrolle eine Gesellschaft erträgt und zulässt?

Nicht wie versprochen enden die einschneidenden Massnahmen nun endlich mit dem Impfangebot für alle, sondern werden zementiert und ausgebaut. Aus dem vielversprechenden Impfangebot wurde unter Androhung des totalen Ausschlusses vom sozialen Leben faktisch ein Impfzwang. Von Freiwilligkeit kann keine Rede sein. Zwang und Druck als Mittel zum Zweck einzusetzen, zeugt von wenig mentaler Grösse und hat immer etwas Unsauberes, was schon per se suspekt ist. Verkauft man den Menschen Gutes und Sinnvolles, braucht man wohl kaum jemanden dazu zu zwingen. Der Angriff auf unsere persönliche Integrität und die Beschneidung der Grundrechte gipfelt seit diesem Herbst in einer rechtlich höchst fragwürdigen Zertifikatspflicht, welche die Gesellschaft nicht mehr nur mental, sondern auch räumlich sichtbar spaltet. All diese Dinge passen für mich einfach nicht in unsere weltoffene, tolerante, liberale, demokratische, eigenständige und selbstbestimmte Schweiz, auf deren vernünftige und volksnahe Regierungsform wir immer auch etwas stolz waren!

Anstatt uns langsam aber sicher wieder als mündige und verantwortungsbewusste Bürger zu behandeln, die wir doch alle an dieser Gesundheitskrise gewachsen und vor- und umsichtiger geworden sind, bevormundet und kontrolliert uns der Staat mehr denn je. Das Recht auf eine freie und individuelle Entscheidung für oder gegen einen medizinischen Eingriff in den eigenen Körper wurde uns schleichend aberkannt. Anstatt uns unsere rechtmässigen Freiheiten und Grundrechte Stück für Stück zurück zu geben und so für Entspannung zu sorgen, wird die Spaltung in unserer Gesellschaft, in Schulen, unter Freunden und Familie, weither vorangetrieben. Angst und Misstrauen werden geschürt, ein Meinungsaustausch unmöglich, Tiefgang und Aufarbeitung unerwünscht, eine gesunde, auf Empathie, Neugier und Offenheit basierte Diskussionskultur ausgelöscht. Während dessen klammern wir uns an der Oberfläche, dem Hauch an Normalität fest und tun so, als ob alles in bester Ordnung wäre, indem man dem Thema am besten gleich ganz aus dem Weg geht.

Derweilen wird nichts, aber auch wirklich gar nichts unternommen, um dieser gefährlichen Entwicklung in unserer Gesellschaft entgegen zu wirken. Es besteht offenbar schlicht kein Interesse daran, sich in diesem Sinne für das wahrhaftige Wohl der Gesamtbevölkerung einzusetzen. Anstatt ihr zu helfen, eingestürzte Brücken wieder aufzubauen, Vertrauen zu schaffen, Ängste abzubauen und den längst überfälligen Heilungsprozess in Gang zu bringen, giessen die Medien lieber weiter Öl ins Feuer und treiben die Politik weiter vor sich her. Eine ausgeglichene, faktenbasierte Debatte von Pro und Contra wird nicht zugelassen, jedes Aufbegehren gegen den Mainstream durch strategische Diffamierung im Keim erstickt. Die Zensur grassiert und die Berichterstattung in den Medien im Vorfeld dieser wichtigen Abstimmung ist einseitiger denn je.

Immer noch im Namen der Solidarität und der Gesundheit der gesamten Bevölkerung wird vor allem auf die Jugendlichen massiv Druck ausgeübt. Sie haben das Leben noch weitgehend vor sich und können nicht so einfach verzichten. Viele sind spätestens bei Einführung des Zertifikates eingeknickt – nicht aus Solidarität, nicht aus Angst, sondern einfach um sich selbst aus dieser immer enger werdenden Sackgasse zu retten. Ausgrenzung und Ausschluss vom sozialen Leben sind nach diesen anderthalb Jahren geprägt von Lockdown, Isolation und Fernunterricht einfach keine Option, wofür ich vollstes Verständnis habe. Es zeugt nicht von wahrer Solidarität, dass wir all diese jungen, gesunden Menschen in die Ecke getrieben haben, anstatt sie durch Freiwilligkeit und mit guten Argumenten und Debatten zu überzeugen und in ihrem freien Willen zu respektieren. Gerade für sie sind Bewegungsfreiheit und sozialer Austausch ein nicht wegzudenkendes Gut, welches für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung, Weltoffenheit und Horizont-Erweiterung unerlässlich ist. Das Risiko einer Ansteckung wegen ein ernsthaftes Problem zu bekommen, ist dabei für sie weitaus geringer, als viele andere Gefahren, denen sie sich im  Alltag frei- und unfreiwillig aussetzen. Es ist unter den heutigen Umständen durch nichts mehr zu rechtfertigen und völlig unverhältnismässig, diese Menschen, die ein Grossteil unserer Gesellschaft ausmachen, vom Alltag, vom Studium, von Reisen oder gar von der Arbeit fernzuhalten.

Wir werden in jeden Fall mit diesem Virus zu leben haben und wir sollten endlich einen natürlicheren und entspannteren Umgang mit dieser Krankheit, als Bestandteil von vielen anderen mehr und minder gefährlichen Krankheiten, denen wir ausgesetzt sind, anstreben. Dass gerade viele Jugendliche den medizinischen Nutzen für sich aus diesem ‚Impfexperiment‘ abwägen, ist nur legitim. Es weiss schlicht und einfach niemand im voraus, was dieser Eingriff genau mit dem eigenen Körper macht, ob dieser nur milde oder ernsthaftere, kurzzeitliche oder dauerhafte Neben- oder Langzeitwirkungen vorrufen wird. Wir befinden uns denn auch mitten in der laufenden Langzeitstudie, als Versuchskaninchen sozusagen. Jeder kennt einige mehr oder minder Besorgnis erregende Geschichten zu Nebenwirkungen. Auch wenn wir sie als ’normalen Teil‘ des Immunisierungsprozesses abtun, ist es nicht unbedingt vertrauensfördernd, dass all diese Schicksale nicht sauber dokumentiert und statistisch erfasst werden, in den Medien kaum Platz finden und sich die Impfstoff-Hersteller schon seit Beginn jeglicher Haftung entzogen haben. Die vielen offenen Fragen dazu sind berechtigt und die offensichtlich widersprüchliche Faktenlage, die als Grundlage dient, eine unleugbare Tatsache.

Wir hatten noch nie so viele Demonstrationen von so vielen, ganz normalen, gemässigten und friedlichen Bürgern (auch wenn die Medien uns etwas anderes suggerieren) wie in dieser Zeit, in einem Land, wo die Menschen eigentlich nicht so schnell zu diesem Mittel des Protestes greifen. Schon das allein sollte aufhorchen lassen. Spätestens jetzt müssten die drastischen Schäden und Gräben, die die Pandemie-Bekämpfungsstrategie geschaffen hat und der angeschlagene psychische Gemütszustand in der Bevölkerung ernst genommen und in der Bewältigung der Gesundheitskrise mit berücksichtigt werden.

Es ist höchste Zeit dem vergifteten Klima und der mentalen Abgeschlagenheit der Menschen entgegen zu wirken. Die Besorgnis in der Bevölkerung über diese ungesunde Entwicklung und existenzielle Ängste vor privater oder beruflicher Ausgrenzung sind alarmierende Zeichen. Die Menschheit wurde durch gezielte Angstpropaganda und Interessen-gesteuerte Berichterstattung in nur zwei Jahren in eine manövrier- und manipulierbare Masse reduziert. Wir leiden allesamt an den typischen Long-Covid Symptomen, ob man den Käfer erwischt und durchgemacht hat oder auch nicht. Die Geimpften fürchten sich vor den Ungeimpften, vor Krankheit und Tod, die Ungeimpften fürchten sich vor Ausgrenzung, Diffamierung und Diskriminierung, vor der Impfung. Und ganz viele – geimpft und ungeimpft – fürchten den Wandel in eine unnatürliche, entmenschlichte, vollständig digitalisierte und technologisierte Zombie-Gesellschaft und den Wandel unserer rechtsstaatlichen Strukturen in einen anti-demokratischen Überwachungsstaat, in dem Grundrechte und Freiheiten beliebig beschnitten und Menschen ausgegrenzt werden können. Furcht und Sorge sind fester Teil des Alltags aller Menschen geworden und wir wissen alle, dass das keine gute Grundlage für einen gesunden Staat und eine prosperierende, selbstbewusste Gesellschaft ist.

In diesem Sinne wünsche ich mir nichts mehr, als dass unsere vielschichtige Schweiz stark genug ist, mit vereinten Kräften das neue Covid-Gesetz und damit die Zertifikatspflicht mit einem NEIN am 28.11. abzulehnen und so der Machtkonzentration und der Überwachung einen Riegel zu schieben. Und wenn Sie es nicht für sich selbst tun wollen, weil es Ihnen egal ist und Sie sich bereits mit der gesichtslos maskierten Menschheit,  dem Zertifikat, den Formularen, Gesundheitstests und Kontrollen als festen Teil unseres Alltags arrangiert haben, dann tun Sie es doch bitte aus Solidarität für die Jugend, die noch länger in dieser Welt zu leben und kein Dauerimpfabo als Freiheitspass bestellt hat.

Freiheit, Verantwortungsbewusstsein, Rücksicht, Toleranz und Akzeptanz sind die wahren Eckpfeiler eines demokratischen Rechtsstaates. Setzen wir gemeinsam als kleines unabhängiges Land in Europa ein Zeichen, dass es auch anders geht und machen wir die Schweiz mit unserem einmaligen Mitbestimmungsrecht wieder zu dem lebenswerten, toleranten und freien Land, für das uns die umliegenden europäischen Ländern immer mal wieder bewundern und beneiden. Wir haben es in der Hand!

Herzliche Herbstgrüsse

Sibylle Pasche

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Intimate Landscape – Art in public spaces, Küsnacht / Erlenbach 2021 https://sibyllepasche.com/2021/08/25/intimate-landscape-art-in-public-spaces-kuesnacht-erlenbach-2021/ https://sibyllepasche.com/2021/08/25/intimate-landscape-art-in-public-spaces-kuesnacht-erlenbach-2021/#respond Wed, 25 Aug 2021 07:56:19 +0000 https://sibyllepasche.com/?p=2978 Der Beitrag Intimate Landscape – Art in public spaces, Küsnacht / Erlenbach 2021 erschien zuerst auf Sibylle Pasche.

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Intimate Landscape – Art in public spaces, Küsnacht / Erlenbach 2021

I’m happy to inform you about my guest participation at the open air show ‚Intimate Landscape‘ by Go-Green-Art Gallery. I will show my large-scale work ’Segreti’ and three other works, openly accessible, in front and behind the Protestant Church in Küsnacht during September. I hope that you will find the time to have a look at my sculptures in the center of the village as well as to visit the sculpture garden of the Gallery at Seestrasse 2 in Erlenbach.

The show will take place from September 2 until October 3, 2021.

Opening: Thursday, September 2, 2021, 6 – 10 pm

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Keep your mind open – stay critical – be brave – in crazy Times (V) https://sibyllepasche.com/2021/05/20/keep-your-mind-open-stay-critical-be-brave-in-crazy-times-v/ https://sibyllepasche.com/2021/05/20/keep-your-mind-open-stay-critical-be-brave-in-crazy-times-v/#respond Thu, 20 May 2021 14:04:00 +0000 https://sibyllepasche.com/?p=3082 Der Beitrag Keep your mind open – stay critical – be brave – in crazy Times (V) erschien zuerst auf Sibylle Pasche.

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Keep your mind open – stay critical – be brave

Gerne möchte ich Sie kurz auf die Seite citizenbrave.com aufmerksam machen. Sie ist eine aktuelle, vielschichtige Zusammenstellung von aufschlussreichen Dokumenten und sehr sehenswerten Dokumentarfilmen über die Irrnisse und Wirrnisse unserer Zeit. Die einseitige Berichterstattung und die irritierende Zensur von wichtigen Informationen erschwert es zunehmend, sich ein klares und vollumfängliches Bild von den aktuellen brisanten Themen zu machen. Corona ist nur ein Teil davon und allenfalls der Auslöser, wieder vermehrt die grossen ganzheitlichen Zusammenhänge im Kontext zu betrachten. Um der (eigenen) Wahrheit auf die Spur zu kommen, muss man alle Seiten anhören und mehrere Blickwinkel kennen. Die Seite Citizenbrave ist Themen-bezogen aufgebaut und vereinfacht dadurch die Recherche. Zudem macht sie viele Filme und Zeitzeugnisse wieder sichtbar, die von Youtube zwischenzeitlich gelöscht wurden. Auf einen Klick findet man die ‚Rosinen‘, die aus der Fülle vieler hochwertigen und sehr sehenswerten Dokumentarfilmen und Berichten herausgepickt wurden.

Gerne dürfen Sie die Seite auch weiterempfehlen. Es ist eine gute Zeit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und Hintergründe, die in den Medien wenig Gehör und kaum Platz finden und somit für die breite Öffentlichkeit nicht ohne weiteres zugänglich sind, transparenter und besser sichtbar zu machen.

Die ’neue Normalität‘ ist nur so lange normal, als wir dies auch zulassen und mitmachen. Die Schreckensgespenster verlieren an Kraft, wenn wir uns nicht länger einschüchtern lassen. Es liegt an uns, an jedem einzelnen, die Weichen so zu stellen, dass wir morgen noch mit gutem Gewissen in den Spiegel blicken können.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen, sonnigen und erhellenden Sommer und natürlich freue ich mich, Ihnen schon bald auch wieder einige neue Arbeiten zeigen zu können.

Herzlichst, Sibylle Pasche

PS. Sollten Sie sich nun Sorgen um mich machen, dass ich jetzt zu politisieren beginne, anstatt mich meiner Kunst zu widmen, so kann ich Sie beruhigen. Ich werde mein Wirkungsgebiet so schnell nicht eintauschen, denn meine Arbeit ist so wunderbar konkret und wahrhaftig, dass ich mich genau da zu Hause fühle und damit einen klitzekleinen Beitrag für eine bessere Welt zu leisten erhoffe. Sollten Sie sich nach diesem Newsletter sogar dazu bewogen fühlen, diesen unverzüglich abzubestellen, weil Sie mehr Kunstwerke und weniger Worte von mir erwarten oder sich meine Ansichten nicht mit ihren decken, so bitte ich Sie einen Moment innezuhalten und sich darauf zu besinnen, dass (anders) denken und verstehen wollen weder eine psychische Krankheit noch ein Vergehen ist und dass man doch früher auch geteilter Meinung sein konnte, ohne sich gleich voneinander abzuwenden. Dass ich mit meinen Newslettern meine eigene Haltung offen lege und mich damit exponiere, kann als ‚künstlerischer Akt‘ gewertet und als Versuch betrachtet werden, die gespaltene Gesellschaft zurück an einen Tisch zu holen und den Dialog zu fördern, anstatt uns in getrennten Lagern abzuschotten.

Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass wir die tiefen Gräben in unserer Welt, in unserer Gesellschaft und im direkten Umfeld überwinden mögen, auch um uns gemeinsam wieder an der Kunst und den schönen Dingen im Leben erfreuen zu können. Ich wünsche mir ‚nur‘ unsere persönlichen Freiheiten und Grundrechte zurück, im Denken als auch im Handeln, und dass wieder alle Menschen gemäss ihren freien Entscheidungen etwas zu tun oder zu lassen, etwas zu sagen oder zu schweigen, gleichermassen respektiert und akzeptiert werden.

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Bad RagARTz 2021 https://sibyllepasche.com/2021/04/22/2871/ https://sibyllepasche.com/2021/04/22/2871/#respond Thu, 22 Apr 2021 19:26:06 +0000 https://sibyllepasche.com/?p=2871 Der Beitrag Bad RagARTz 2021 erschien zuerst auf Sibylle Pasche.

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Bad RagARTz 2021

Bad Ragaz. Die grösste internationale Skulpturenausstellung in der Schweiz, welche von Esther und Rolf Hohmeister in Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Ragaz organisiert wird, findet auch diesen Sommer wieder statt. 83 Künstler aus 16 Ländern stellen ihre Werke aus. Zusammen mit den Kleinskulpturen im Alten Bad Pfäfers werden rund 400 Kunstobjekte in und um Bad Ragaz (CH) zu sehen sein.

Die Ausstellung soll dazu beitragen, den Blick durch Distanz zu schärfen, damit durch Distanz auch wieder Nähe geschaffen werden kann. Nähe, die so menschlich ist und die wir dringend brauchen, um der zunehmenden Entmenschlichung entgegen zu wirken. Wir Künstler schaffen mit unseren Kunstwerken aller Art an diesem wunderbaren Ort gemeinsam einen vielschichtigen Beitrag zum Wohl der Gesellschaft, in einer Zeit, wo im Namen der Gesundheit und Solidarität so viel Sonderbares passiert. Kunst fordert auf, genauer hinzuschauen, jederzeit wachsam und kritisch zu sein und nie müde zu werden, die Dinge – sei es eine Skulptur oder einen politischen Entscheid – von allen Seiten gut zu betrachten und zu hinterfragen.

Kunst soll aber auch inspirieren, berühren und bereichern, die Sinne anregen, den Gemütszustand erhellen, Kraft spenden, Freude machen, Leere füllen und Poesie verströmen. Geniessen Sie also diesen Sommer einen Kunstspaziergang durch Bad Ragaz unter freiem Himmel und lassen Sie den Staub, der unsere Sinne vernebelt, vom warmen Föhn des Rheintals fortwehen und den Kopf durchlüften. Tauchen Sie ein in eine Welt voller Geschichten, die darauf warten, entdeckt und ergründet zu werden und geniessen Sie dabei Momente der Ruhe und Gelassenheit ausserhalb des frenetischen Alltags. Lassen Sie sich auf eine Entdeckungsreise auf den Spuren verschiedener Länder und Kulturen, verschiedenster Ausdrucksformen und Standpunkten ein.  Kunst ist in jeder Form Nahrung für Geist und Seele.

Meine Kunstwerke erinnern an zufällig gestrandete Findlinge, die durch ihre pure Anwesenheit, unvergänglich und unverrückbar, ein Zeichen gegen die Schnelllebigkeit und Oberflächlichkeit der heutigen Zeit setzen. Sie sind im Gegensatz klar definierte Fixpunkte und wohltuende Ruhepole, die durch ihre Beständigkeit und Erdverbundenheit Halt geben und einfach das sein dürfen, was sie sind, nämlich geformte und gestaltete Materie. Meine Arbeiten ruhen gleichzeitig in einem stabilen Gleichgewicht und in sich selbst. Oft stösst man auf eine verletzlich zarte Komponente, die im Gegensatz zu deren soliden Bodenständigkeit steht.

Meine Kunst knüpft an das Fundament einer unermesslichen Vergangenheit und an Tradition an. Scheinbar weit von aktuellen politischen Auseinandersetzungen entfernt, trägt sie dazu bei, das Wesentliche in den Blick zu rücken, das in der Hitze des Tagesgefechts in den Hintergrund gedrängt wird. Mich interessieren die grossen, ganzheitlichen Zusammenhänge und damit das Ur-Natürliche und dessen ewig wiederkehrende Zyklen von Werden, Sein und Vergehen. Es ist Zeit, uns an unsere kulturellen und gesellschaftlichen Wurzeln und Werte zurück zu besinnen und an unseren Platz in dieser Welt. Dadurch steht erneut der Mensch im Zentrum und mit ihm die unumstössliche Gewissheit, dass jedes Lebewesen letztendlich einfach nur ein Teil dieses universellen Systems im grossen Ganzen ist.

Die Freilichtausstellung dauert vom 8. Mai bis 31. Oktober 2021 und kann jederzeit ohne Ticket oder Voranmeldung besichtigt werden. Meine drei Skulpturen sind in Bad Ragaz vor dem Grand Hotel Quellenhof platziert und freuen sich über Ihre zahlreichen Besuche!

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Bad Ragaz. The International Outdoor Sculpture Exhibition Bad RagARTz is curated by Esther and Rolf Hohmeister in collaboration with the City of Bad Ragaz (CH). 83 artists from 16 countries will show their artworks. The exhibition will be open from May 8  to October 31, 2021, free access anytime.

Three of my sculptures are installed in front of the Grand Hotel Quellenhof in Bad Ragaz. The exhibition gives a wonderful overview on the contemporary sculpture scene from Switzerland and abroad.

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Die Entmenschlichung unserer Gesellschaft – in crazy Times (IV) https://sibyllepasche.com/2021/01/19/die-entmenschlichung-unserer-gesellschaft-crazy-times-iv/ https://sibyllepasche.com/2021/01/19/die-entmenschlichung-unserer-gesellschaft-crazy-times-iv/#respond Tue, 19 Jan 2021 10:51:00 +0000 https://sibyllepasche.com/?p=3049 Der Beitrag Die Entmenschlichung unserer Gesellschaft – in crazy Times (IV) erschien zuerst auf Sibylle Pasche.

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Die Entmenschlichung unserer Gesellschaft

Es ist nun über ein Jahr, seit dem uns Corona fest im Griff hat. Wir alle haben gehofft, dass uns das neue Jahr endlich den ersehnten Seelenfrieden und die Normalität zurückbringen würde, aber schon schnell war klar, dass der nächste Hammer nicht lange auf sich warten lässt. Und prompt steckten wir – bereits im ersten Monat des neuen Jahres 2021 – erneut im Lockdown. Anstatt die Maskenpflicht und andere Restriktionen langsam wieder zu lockern, wurde sie ausgebaut und verfestigt. Die Schulen sind zwar noch offen, nun aber mit Maskenpflicht auch für Primarschüler und mit der ständigen Ungewissheit, was uns wohl als nächstes noch bevor steht. Wir haben nun nicht nur einen, sondern gleich mehrere Impfstoffe und dennoch keine Anzeichen von Entspannung. Im Gegenteil, wir haben nun einfach mit der Impfung noch eine Pflicht mehr erhalten und werden mit der Aussicht auf Privilegien, die eigentlich schon lange wieder eine Selbstverständlichkeit sein sollten, unmissverständlich dazu aufgefordert, unseren Pflichten – natürlich wieder im Namen der Gesundheit und Solidarität – nachzukommen. Derweilen werden wir von den Schulbehörden in neue online Lernprogramme eingeführt und somit stetig auf eine Zukunft mit Home-Schooling, Home-Office, Kontaktverbote und Isolation als fester Teil vom Leben vorbereitet.

Online kommunizieren, online bestellen, den menschlichen Kontakt auf das absolute Minimum reduzieren und wenn es denn unbedingt sein muss, dann bitte nur mit der nötigen Distanz, der Maske oder durch Glasscheiben. Von physischem Kontakt und menschlicher Nähe spricht niemand mehr. Diese Dinge haben wir im 2020 zuerst als höchst gefährlich eingestuft, dann Ende Jahr als überbewertet, unnötig und überflüssig zu Grabe getragen, – zum Wohl der Gesellschaft. Menschliche Nähe wird uns verboten, sogar zu den eigenen Kindern oder Grosseltern wird Nutzen und Risiko durch Körperkontakt gegeneinander aufgewogen. Es wurde sogar die Ein-Freund-Freundschaft propagiert und die Fünf-Personen-Regel eingeführt. Durch die Isolation des Individuums wird einerseits der Virenaustausch bis zum Unmenschlichen eingedämmt und hilft anderseits, die Masse besser zu lenken. Der Prozess der Entmenschlichung wird dadurch unweigerlich vorangetrieben, indem gegen alles, was natürlich und somit urmenschlich ist, vorgegangen wird und wir letztendlich als leere Hüllen unserer selbst, aber dafür in einer sicheren und gefahrlosen Welt verkümmern.

Zum Ur-menschlichen gehört der Körperkontakt ebenso wie auch das physisch reelle Zusammensitzen, das Spiel von herzlicher Berührung und auch der Austausch von Viren und Bakterien. Dank all diesen Dingen wurden unsere Immunsysteme laufend auf Vordermann gebracht und gestärkt und für die nächsten neuen saisonalen Viren gerüstet. All das, was über Jahrhunderte gut funktioniert hat, wird nun sukzessive abgebaut und durch unmenschliche Massnahmen und entmenschlichte technologische und pharmazeutische Mittel ersetzt. Zuerst wurden Empfehlungen abgegeben, dann wurden Regeln erlassen und Pflichten eingeführt und zuletzt wurden diese mit Verboten und Drohungen von Bussen in der Gesellschaft fest verankert und gipfeln im Zwang.

Alle diejenigen Menschen, die an das äusserst differenzierte und ursprünglich absolut intakte System von Natur und Mensch glauben, von dem unsere Gesundheit abhängt und die Möglichkeit, gewissen Krankheiten erfolgreich die Stirn zu bieten, werden es immer schwieriger haben. In nur einem Jahr wurden wir durch eine ganz gezielte Propaganda einer gewaltigen Gehirnwäsche unterzogen: Unserer sich in einem natürlichen Gleichgewicht balancierenden Umwelt und unserem sich selbst regulierenden Immunsystem, das so manches bewältigen und an den Rückschlägen wieder wachsen konnte, wird nun die allmächtige Technologie und Pharma gegenüber gestellt, die immer ein ‚passendes‘ Mittel hervorzaubert.

Da die Welt durch unser Eingreifen längst aus dem Gleichgewicht geraten ist, versucht der Mensch an allen Ecken und Kanten zu flicken, zu schrauben und zu verbessern. Natürlich kreiert jedes gelöste Problem einige neue Baustellen und jedes Mittel, welches ein Problem löst, schafft gleichzeitig eins oder gleich mehrere neue Probleme. Damit werden andere neue Mittel fällig und so manövrieren wir uns in eine Endlos-Schlaufe und in die absolute Abhängigkeit der Technologie. Die Natur wird fortlaufend an unsere Bedürfnisse angepasst und zurechtgebogen, wo es nur geht. Wie lange wird das noch funktionieren? Von Zeit zu Zeit scheint sich die Natur aber mit endlosen Regenfällen, katastrophalen Überschwemmungen, Waldbränden, Erdbeben und Vulkanausbrüchen zur Wehr zu setzen und uns in unsere Schranken weisen zu wollen. Dann sind wir Menschen dazu verdammt, ohnmächtig zuzuschauen, denn alles lässt sich eben doch nicht kontrollieren. Und das ist wahrscheinlich auch gut so.

Heute wird Herdenimmunität, die einst durch Ansteckung der Menschen untereinander auf natürliche Art erfolgte, künstlich durch Durchimpfung angestrebt.

‚Virtuell‘ heisst das Leitmotiv auch im neuen Jahr: virtuelle Kommunikation, virtuelle Begegnungen, virtuelle Feste und Konzerte, Vorlesungen, virtuelle Partnersuche (auch schon im jugendlichen Alter!), virtuelles Reisen. Zoom, Netflix, Amazon, Zalando, Twitter, Instagram (social media) haben schnell noch die letzten allfälligen Lücken für eine funktionierende Gesellschaft in einem irrealen/surrealen System geschlossen und erleben gerade eine Hochblüte.

Virtuell heisst „nicht echt, nicht in Wirklichkeit vorhanden, aber echt erscheinend“. Eine virtuelle Welt ist eine Scheinwelt, die uns Echtheit vorgaukelt. Die virtuelle Welt ist in vielerlei Hinsicht bequemer, gefahrloser und pflegeleichter als die reelle Welt, da sie an unsere Bedürfnisse angepasst, zurechtgebogen und nach belieben manipuliert werden kann. Die virtuelle Welt kann kontrolliert werden und Kontrolle heisst Macht. Macht über die Geschehnisse und die Menschen zu haben ist letztendlich der Schlüssel zum Erfolg. Dabei werden viel grössere Opfer in Kauf genommen.

Mit der Pandemie ist dieser absolute Machtanspruch nun für einige ganz unverhofft und plötzlich in unmittelbare Nähe gerückt. Angeblich zum Schutz der Gesundheit und der Gesellschaft wird der Überwachungsstaat jetzt auch bei uns rasant ausgebaut und es werden noch mehr digitale Daten aller Art über uns gesammelt, ausgewertet und ausgetauscht. Wir sind offene Bücher, auch unsere Privatsphäre wurde zu Grabe getragen. Was wir gerne machen, essen, lesen, wie wir denken und empfinden ist längst kein Geheimnis mehr. Unberührte Winkel eines ganz privaten Lebens gibt es nicht mehr. Persönliches wird anonymisiert, digitalisiert und anschliessend öffentlich zugänglich gemacht. Das hat den bequemen Vorteil, dass wir bald nur noch an unsere Wünsche und Bedürfnisse denken müssen und schon liefert uns Google bei der nächsten research ungefragt die Ergebnisse dazu. Wir haben nun die Möglichkeit in der Hand, eine perfekte Welt, bequem und zeitsparend und eine angepasste und unsterbliche Gesellschaft anzustreben. Eine Welt ohne böse Viren, ohne Gefahren, ohne Unbequemlichkeiten.

Die Digitalisierung unserer Gesellschaft ermöglicht nun auch Kontrollmechanismen der Gesundheit der Weltbevölkerung. Der Impfpass wird irgendwann über alle unsere Schritte entscheiden, wo wir hindürfen und wo nicht, ob wir ein Flugzeug besteigen dürfen oder nicht, ob wir in ein Restaurant eingelassen werden oder nicht.

Die neue Gesellschaft wird perfekt sein, perfekt regierbar, formbar, einheitlich, angepasst. Und sie wird auch zutiefst unmenschlich, langweilig, emotionslos und abgestumpft sein. Eine ungewürzte Einheitssuppe, grau in grau. Das freidenkende Individuum in seiner ganzen Vielfalt, der gesunde Menschenverstand, das bereichernde farbenfrohe Chaos von sich frei bewegenden und frei denkenden Menschen, die demokratischen Werte, all das geopfert zu Gunsten einer entmenschlichten kontrollierbaren Gesellschaft in einer fast gefahrlosen Welt.

Es bleibt die Frage: Wollen wir das wirklich? Und was können wir dagegen tun?

Alles was gross endet beginnt zuerst klein und im Kleinen kann und sollte jeder bei sich selbst beginnen und ab und an den Mut haben, gegen den Strom zu schwimmen. Wir sollten versuchen, uns nicht an Absurditäten zu gewöhnen, uns nicht abstumpfen zu lassen und das gemässigt rebellische Potenzial in uns auszuschöpfen. Diese kleinen, persönlichen und scheinbar unwichtigen Rebellionen können irgendwann an Kraft gewinnen und helfen, das Steuer doch noch herumzureissen. Halten wir also unsere Antennen und Sensoren offen und bleiben wach und aktiv. Nur so lange wir es zulassen, können wir als gefügige Herdentiere in eine vorgegebene  Richtung getrieben werden.

in diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen und sonnigen Frühling und ich freue mich, Sie vielleicht schon ganz bald wieder in mein Atelier einladen zu können!

Herzlichst,

Sibylle Pasche

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